Veronika Bauer - Business Development Managerin

Veronika Bauer - Business Development Managerin

Warum ein branchenspezifisches CRM-Softwaresystem in der Logistik viele Vorteile bietet – und welche Rolle dabei die Anwender spielen!

Wie viel Standard ist gewünscht? Wie viel Individualität wird benötigt? Das ist lediglich eine Entscheidung von vielen, die im Auswahlprozess für die richtige CRM-Softwarelösung getroffen werden sollte.

Die gute Nachricht: Bei branchenspezifischen Lösungen brauchen Sie sich diese Fragen erst gar nicht zu stellen. Durch Standard-Funktionen out of the Box, welche exakt den Bedürfnissen der Logistik angepasst sind, ist keine Individualisierung notwendig, aber mit dem richtigen Software-Partner möglich.

Eine CRM-Software-Lösung speziell für die Logistik, spiegelt sich nicht nur in den Begrifflichkeiten des gesamten Systems wider, sondern auch in den Modulen und Funktionen. Die dadurch geringe (bis keine) Notwendigkeit von Anpassungen bewirkt eine Zeit- und Kostenersparnis.

Ein Beispiel ist die CRM-Lösung der LOGO consult AG, einem auf die Logistikbranche spezialisierten Softwarehersteller. Neben den Grundfunktionen eines jeden CRM-Systems gehören bei LOGO CRM logistikspezifische

  • Felder (Transportmodus, Verpackungseinheit, Ladungsart, Frankatur, Gefahrgut, Lagerfläche, etc.)
  • Dokumenttypen (Routing Order, Sales Lead, SOP, etc.)
  • Module (Absender/Empfänger, Wettbewerber)
  • Schnittstellen zu führenden TMS-Herstellern für Sendungen, uvm. bereits zum Standard. 

In der heutigen Zeit, welche geprägt ist von Schnelllebigkeit, ist es ganz natürlich, dass sich interne Unternehmensprozesse den ständig veränderten Rahmenbedingungen anpassen. Aus diesem Grund ist es zudem essenziell, nicht nur auf das richtige System zu setzten, sondern auch auf einen Software-Partner, der mit seiner eingesetzten Technologie und Weiterentwicklung seines Programms die veränderten Unternehmensprozesse unterstützt und nicht blockiert. Vor allem bei branchenspezifischen Systemen ist es für den Softwarehersteller existentiell die zukünftigen Anforderungen seines Marktes zu erkennen.  

Doch wie gelingt es branchenspezifischen Softwarelösungen gerade bei dem wesentlichen Aspekt der Weiterentwicklung nicht an den Bedürfnissen der User vorbei zu entwickeln?

Die Antwort liegt nahe: Der User wird bei der Entwicklung miteinbezogen! 

Bei der Weiterentwicklung wird maßgeblich auf die Anwender gesetzt – die LOGO User Community! Den Kern der Community bilden die sogenannten Super-User und Administratoren des Systems. Super-User sind diejenigen Anwender, die den vollen Funktionsumfang des Programms kennen, Anpassungen und Änderungen nach internen Unternehmensprozessen definieren, vorantreiben und im Unternehmen verbreiten. 

Erst vergangenen Donnerstag, den 28.05.2020, fand wieder (wenn auch dieses Mal in virtueller Form) das LOGO User Community Treffen statt. 

Neben dem Aufzeigen und Diskutieren zahlreicher neuer Entwicklungsideen, wird auch der Einsatz bestehender Module in der Community bei diesen Treffen geteilt. 

Welche Vorteile bietet die User Community einer Software, wer profitiert davon und wie wird die Weiterentwicklung der Software dadurch beeinflusst?

Zahlreiche Features und Verbesserungswünsche ohne Zusatzkosten!

Kleine Änderungen, welche aus einem Projekt heraus entstehen, die jedoch als Verbesserung für alle Projekte eingestuft werden, werden der gesamten Community ohne Zusatzkosten ausgespielt. Dadurch profitiert sowohl der Software-Hersteller (kontinuierliche Verbesserung des Systems), als auch die User (kostenlose Verbesserungen).  

Best Practice Empfehlungen! 

Nicht bei jedem Projekt werden Module und Funktionen zur selben Zeit benötigt und eingeführt. Gerade bei intern neudefinierten Prozessen kann von den verschiedenen Abbildungs- und Anwendungsmöglichkeiten im System durch die Community profitiert werden. 

Mitwirkung bei der Richtung der Weiterentwicklung! 

Vor der Entwicklung gänzlich neuer Module und Funktionen (hohes Risiko einer Fehlentwicklung) sollten die User miteinbezogen werden. Deshalb findet mindestens einmal im Jahr ein User Community Treffen statt. Bei diesen Treffen werden Ideen zukünftiger Entwicklungen vorgestellt. Die Gemeinschaft wird schon an diesem Zeitpunkt (vor Realisierung) hinzugezogen. Besteht einheitlich kein Interesse an einer vorgestellten Idee, wird die Entwicklung in diese Richtung nicht weiterverfolgt. Ist ein Bedarf erkennbar, wird die Weiterentwicklung fortgesetzt. 

Durch den Einbezug seiner Anwender, kann ein Software-Unternehmen seine Entwicklung demzufolge so steuern, dass eine Software entsteht und weiterentwickelt wird, die den Anforderungen des Marktes entspricht. 

Tragen eines Bruchteils der Entwicklungskosten bei Neuerungen!

Große, individuell angefragte Entwicklungsmodule können auf Wunsch des Anfragenden mit der Community geteilt werden. Ist erkennbar das mehrere Projekte an diesem neuen Modul Interesse zeigen, fällt lediglich ein Bruchteil der Entwicklungskosten für den Einzelnen an. Auch hier bieten Community Treffen eine geeignete Plattform, um diese Ideen zu teilen.  

Dank der User Community profitieren alle Mitglieder von dieser Gemeinschaft. Auf der einen Seite zieht jeder Anwender der Software (projektunabhängig) Nutzen von den Verbesserungsideen der anderen und muss teilweise nur einen Bruchteil von Entwicklungskosten leisten. Auf der anderen Seite profitiert der Software-Partner von dem Input seiner Anwender, indem die Software nach branchenspezifischen Merkmalen kontinuierlich verbessert wird und die Weiterentwicklung des Systems auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt und vorangetrieben wird.

Dieser Beitrag wurde am 01.06.2020 im BVL-Blog veröffentlicht.

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